-phil


-phil
-phil [fi:l] <zweiter Wortbestandteil von Adjektiven, deren erster meist fremdsprachlicher Herkunft ist>:
drückt aus, dass eine Vorliebe für das im Basiswort Genannte besteht, dass es besonders geschätzt wird /Ggs. -phob/: bibliophil (bücherliebend); frankophil (frankreichfreundlich); homophil (sich sexuell zum eigenen Geschlecht hingezogen fühlend).

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-phil, in Substantiven -philie [griech. phileĩn = lieben, gern haben]: Grundwort von Zus. mit der Bed. »etwas bevorzugen, zu … geneigt sein, Vorliebe für …«, z. B. elektrophil, atmophil, lipophil, Hydrophilie. Vgl. -phob.

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-phil [zu griech. phileĩn = lieben] (Bildungen meist bildungsspr.):
drückt aus, dass etw. besonders geschätzt wird, dass eine besondere Vorliebe für etw. besteht:
bibliophil, frankophil.

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-phil [zu griech. phileĩn = lieben] (Bildungen meist bildungsspr.): drückt aus, dass etw. besonders geschätzt wird, dass eine besondere Vorliebe für etw. besteht: astrophil, diskophil, frankophil.

Universal-Lexikon. 2012.


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